04.02.2012
Fernsehkonzert im April 2010 (24.03.2010)
Am Mittwoch, den 7. April treten beim Doppelkonzert im Studio von Kanal 21 ab 20 Uhr zunächst PITCOCK aus Verl und dann ab ca. 21.15 Uhr THE CHEEKS aus Dortmund auf.
Am Donnerstag, den 8. April werden im Studio von Kanal 21 zwei Konzerte aufgezeichnet, die zwei Underground-Rock-Facetten bedienen: Los geht es um 20 Uhr mit dem Berliner Duo NEUME, die in der Besetzung Schlagzeug und Gitarre plus Gesang einen absolut einzigartigen Live-Sound kreieren. Ab 21.30 spielen GINGER aus der Schweiz dann Psychedelic-Bluesrock.
Am Mittwoch, den 7. April treten beim Doppelkonzert im Studio von Kanal 21 ab 20 Uhr zunächst PITCOCK aus Verl und später dann ab ca. 21.15 Uhr THE CHEEKS aus Dortmund auf.
Am Donnerstag, den 8. April werden im Studio von Kanal 21 zwei Konzerte aufgezeichnet, die zwei Underground-Rock-Facetten bedienen: Los geht es um 20 Uhr mit dem Berliner Duo NEUME, die in der Besetzung Schlagzeug und Gitarre plus Gesang einen absolut einzigartigen Live-Sound kreieren. Ab 21.30 spielen GINGER aus der Schweiz dann Psychedelic-Bluesrock.
THE CHEEKS
Bereits seit Ihrer Gründung im Jahre 1995 gilt die Band als Deutschlands führende und beste Power-Pop-Band – und das vollkommen zu Recht! Die "Rock'n'Roll-Dandies" von THE CHEEKS aus Solingen haben von Anfang an auf lang vermißte Qualitäten wie Melodien und hitverdächtiges Songwriting gesetzt, ohne jedoch die typischen Chharaktereigenschaften des Power-Pops – Druck, Energie und jede Menge Spaß! – außer Acht zu lassen. Das Ergebnis ist ihr ganz eigener, absolut hitverdächtiger und dabei hochgradig stilsicherer "Now-Sound", eine "smarte Melange" aus spritzigem Power-Pop, melodischem Punk Rock, flottem 60's-Beat und 79er-Mod-Sounds, die mit Psychedelic und Rhythm'n'Blues abgerundet wird. Trotz der eindeutigen musikalischen Einflüsse (ARTHUR LEE & LOVE, THE ZOMBIES, THE KINKS, THE FLAMIN' GROOVIES und TEENAGE FANCLUB): THE CHEEKS klingen nach THE CHEEKS und zwar nur nach THE CHEEKS – das wird selbst der hartgesottenste Retro-Fan zugeben müssen!
Bei den Konzerten von THE CHEEKS stehen ihre unbändige Spielfreude und ihr Talent, das Publikum zu unterhalten und zum Tanzen zu bringen, im Vordergrund. Angetrieben durch kindliche Begeisterungsfähigkeit und altbewährte Röhrentechnik erreichen sie die nötige Reife, um von sich selbst behaupten zu dürfen, was schon viele andere über sie sagten: "Keine Band klingt wie The Cheeks und doch erinnert ihr "Real Sound" jedermann an Etwas - ganz Bestimmtes ..."
http://www.myspace.com/thecheeksdothepop und http://www.thecheeks.de/
PITCOCK
spielen "groundshaking stonecrushing steamblasting ROCK". Die Band wurde 2008 gegründet und ist nach einigen Umbesetzungen nun seit September 2009 in Trioformation (Det Jet alias Det Moews – Bass & Gesang, tarnKAPPELbomber alias Kris Kappel - Drums, Captn PITcock alias Maik Schmolke - Gitarre) mit Unterstützung durch zwei zusätzliche Background-Sängerinnen (Kathrin Horstkötter und Promilla alias Daniela Hoffmann) unterwegs.
Der Name der Band ist ein Wortspiel mit "Cockpit", da Schlagzeuger Kris einen Flugschein macht und Gitarrist Maik beruflicher Vielflieger ist,
der singende Bassist Det aber mit solchen Luftnummern wenig am Hut hat. Seit November 2009 ist Pitcock in Hamburg beim Label "T Recs Music" unter Vertrag. Die erste CD "insert before flight" mit 7 Tracks ist seit Januar 2010 als CD und mp3 erhältlich.
Die Band schwelgt über sich selbst gern in Superlativen:
PITCOCK ist die schlechteste Rockband der Welt – PITCOCK's Gitarrist spielt, als wäre seine Gitarre ein Bass, es scheint als hätte er nicht
einmal die Pentatonik-Skala verstanden, die Art wie er seine 1- oder 2-Fingerakkorde über das Griffbrett schiebt ist geradezu widerlich,
vermutlich added er lieber Freunde bei MySpace als Gitarre zu üben – PITCOCK's Sänger spricht so schlecht Englisch, dass kein Tower auf der Welt ihn verstehen würde, seine Gesangstechnik klingt wie ein Elefant mit Durchfall – PITCOCK's Schlagzeuger spielt so einfache Beats wie ein absoluter Anfänger, er dreht seine Sticks beim Spielen falsch herum und trommelt so laut, dass man außer dem kranken Beat nichts mehr versteht, sein Motto: Stumpf ist Trumpf ... Alles fertig machen zum Abflug! PITCOCK liebt Euch! ;-)
http://www.myspace.com/pitcockrock
NEUME
Ihrem Sound und ihrer Bühnenpräsenz nach zu urteilen sind NEUME der uneheliche deutsche Nachwuchs von den Melvins und Primus. Mit ein bisschen Glück könnten die Sprösslinge bald so bekannt werden wie ihre Eltern, da Tim Thunder (Schlagzeug) und Tim Lightning (Gitarre) echte Senkrechtstarter in der Welt des Noise/Rock/Punk sind. Nach ihrem Umzug nach Berlin aus der Pampa in Meck-Pomm starteten sie NEUME Ende 2007. In den darauffolgenden Monaten wurde geprobt und aufgenommen, was das Zeug hielt. Ende 2008 hatte das umtriebige, vor Energie nur so strotzende Duo bereits zwei EPS aufgenommen und Dutzende von Shows gespielt.
Die Pläne für 2009 beinhalten die Veröffentlichung eines Albums, produziert von niemand anderem als Guido Lucas von BlueNoise. Und ein Blick auf den Tourplan verrät, dass praktisch jede Woche irgendwo ein Konzert gebucht ist. Es sieht also ganz danach aus, als hätte der NEUME-Bastard tatsächlich eine rosige Zukunft vor sich!
http://www.myspace.com/neumeband
GINGER
Das Zürcher Quartett "Ginger" bringt absolut frischen Wind in die Bluesrock-Szene. Mit unglaublich viel Spielfreude und Spontaneität überzeugen sie sowohl mit eigenen Songs als auch mit gut gewählten Covers. Dabei macht die Gruppe, die ihre Bühnentauglichkeit seit ihrer Gründung 2007 bei über 100 Konzerten auf die Probe stellen konnte, vor Stilgrenzen nicht halt: schwere Bluesnummern vermischen sich mit funkigen Beats, harte Riffs mit spacigen Ausflügen.
In einer Zeit, wo die Bands wieder auf "retro" getrimmt werden, graben Ginger die genuinen Wurzeln der Gitarrenmusik aus, drehen die Verstärker auf und nehmen den Zuhörer mit auf eine Berg- und Talbahnfahrt der Dynamik – eine Reise durch Raum und Zeit.
http://www.gingerspace.com/ und http://www.myspace.com/gingerjamband
Konzertbeginn ist jeweils um 20 Uhr. Einlass ab 19.30 Uhr. Der Eintritt beträgt 5,- Euro im Vorverkauf via Konticket und 7,- Euro an der Abendkasse.
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